Mander, es isch Zeit…

Andreas Hofer Stube

…für a gscheite Marend (tir.: ordentliche Brotzeit). Aber auch gegen unser mehrgängiges Dinner hätte der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer bestimmt nichts auszusetzen gehabt. Dann aber natürlich nur stilecht tirolerisch, in der gemütlichen Bauernstube mit original historischen Requisiten.

Glück Auf!

Knappenstube

Die vielen gemütlichen Sitznischen und das abgerundete Gewölbe erinnern an die Arbeitsplätze unserer Schwazer Knappen. Zumindest an eine luxuriöse Variante davon. Denn das Silber, das sie im Bergwerk Schwaz mühsam abgebaut haben, findet sich in unserer Dekoration wieder.

Oafoch gmiatlich!

Die Speckbacher Stube

Als Spezl (tir.: Freund) von Andreas Hofer kämpfte Josef Speckbacher am Bergisel für die Freiheit Tirols. Der Herrgottswinkel in unserer hellen Speckbacherstube mit großer Fensterfront erinnert noch an den Schutzengel, der bei diesem Draufgänger und Strizzi (tir.: Lausbub) alle Hände voll zu tun hatte.

Achtung! Heilig!

Notburga Stube

Die Volksheilige Notburga ist die Patronin der Dienstmägde, die sich Anfang des 14. Jahrhunderts für die Armen und Schwachen einsetzte. In unserer Notburgastube ist der schöne alte Kachelofen ähnlich herzerwärmend wie ihre tapfere Geschichte.

Übrigens: An hohen Feiertagen werden die Gebeine der Heiligen Notburga in der Notburgakirche in Eben gezeigt.

Für Imperiale

(H)Erzherzog Johann Stube

Kein Hausverbot für Querdenker. Das Verbot, Tirol zu betreten, das Erzherzog Johann von seinem Bruder Franz I. nach dem Scheitern des Tiroler Volksaufstandes auferlegt wurde, gilt in unserer gediegenen Holzstube natürlich nicht. Bei Holzduft und Kerzenschein wird bei so manch einem Querdenker der Geist und natürlich auch der Appetit angeregt.

Darfs ein bisschen mehr sein?

Kaiser Maximilan I. Stube

Der prunkvolle Lebensstil vom Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches spiegelt sich auch in unserer Kaiser Maximilian Stube wider. Die extravaganten Kornleuchter, Goldverzierungen, Kristalldekorationen und edles Lärchenholz hätten bestimmt auch Kaiser Maximilian gefallen.

Achtung! Top Secret!

Residenz-Stube

Unsere Residenz Stube hat sich hinter dem Buffet versteckt. Eigentlich zu Unrecht, denn sie kann sich mit ihren schönen Holzvertäfelungen, dem schönen Kachelofen und der gediegenen Einrichtung in barockem Stil durchaus sehen lassen.

Prälatenstube

Der Prälat des Benediktinerklosters, Albert Wildauer, hat 1887 das erste Dampfschiff des Achensees auf den Namen St. Josef getauft. Ob es eine Sekttaufe war, ist nicht überliefert. Wäre auch zu schade, denn der Sekt trinkt sich viel schicker in unserer mondänen Prälatenstube mit Blick in den Residenzgarten.

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